Die Köhlerhütte auf dem Sportplatzgelände der Grundschule Steinbeck

 

 

Nach Abschluss der Umbaumaßnahmen kann die Köhlerhütte wieder von jedermann genutzt werden.

Hierbei gilt folgende von der Stadt Buchholz i.d.N. neu festgelegte Nutzungsverordnung:


1. Die Köhlerhütte ist für jedermann nutzbar, der das 18 Lebensjahr vollendet hat. Termine für die Nutzung
    sind nur mit Herrn K. Auber, unter nachfolgenden Rufnummern zu vereinbaren: 04181/291403 oder
    Mobil: 01743213641.

2. Für die Nutzung der Köhlerhütte und der sanitären Anlagen ist vor Schlüsselübergabe eine Kaution
    von € 50,00 zu hinterlegen. Die Schlüsselübergabe erfolgt gegen Vorlage eines gültigen Personalaus-
    weises. Festgestellte Mängel werden vor Nutzungsbeginn protokollarisch festgehalten und von beiden
    Parteien unterzeichnet.  Entstandene Schäden während der Nutzung sind sofort zu melden.

3. Die Rückgabe der Köhlerhütte und der sanitären Anlagen erfolgt wiederum im endgereinigten Zustand an
    Herrn Auber. Die Reinigungsutensilien sind durch den Nutzer zu stellen. Festgestellte Mängel werden proto-
    kolliert.  Es wird darauf hingewiesen, dass der Nutzer für Beschädigungen voll haftbar ist.

4. Offenes Feuer darf nur an der dafür vorgesehenen Feuerstelle entfacht werden. Im Falle eines Brandes
     ist der mit dem Schlüssel ausgehändigte Feuerlöscher einzusetzen und die Feuerwehr zu informieren.
     Die Brandasche ist unter Berücksichtigung der Brandgefahr sachgerecht zu entsorgen.

5. Die Müllentsorgung erfolgt durch den Nutzer. Abfall und Unrat darf nicht in die Stadteigenen Abfallbehälter
    entsorgt  werden.  Zurückgelassener Abfall wird auf Kosten der Nutzer entsorgt.

6. Es ist darauf zu achten, dass ungeachtet der Tageszeit keine Lärmbelästigung für Nachbarn oder sonstige
    Personen durch Nutzer erfolgt. Die Nutzungszeit ist in den Abendstunden auf spätestens
    22:00 Uhr begrenzt.

7. Der Ortsrat Steinbeck und die GS Steinbeck üben das Hausrecht aus und sind berechtigt, bei Nicht-
    beachtung der Nutzungsordnung die Nutzer vom Grundstück zu verweisen und ein Nutzungsverbot
    auszusprechen.

Steinbeck, den 2. September 2016

 

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