Keine Brenntage mehr in Buchholz
und somit auch in Steinbeck!


 Das Land Niedersachsen schafft Brenntage ab!

Bisher konnten die Kommunen in Niedersachsen entsprechend der Brennverordnung bis zu vier Brenntage im Jahr festlegen.

Die Stadt Buchholz hatte von dieser Ermächtigung Gebrauch gemacht.

Zum 31. März 2014 hat das Land Niedersachsen die aktuelle Brennverordnung außer Kraft gesetzt. Damit ist auch die Berechtigung der Kommunen erloschen, Brenntage festzusetzen.

Die rot-grüne niedersächsische Landesregierung erarbeitet derzeit eine neue Brennverordnung. Brenntage sind im Entwurf nicht mehr vorgesehen.

Hinweise der Stadt Buchholz:

Die Verbrennung von Grünabfällen ist seit dem 1. April 2014 grundsätzlich unzulässig. Dieses sagt Henning Bruhn vom Fachdienst Ordnung und Gewerbe. Verstöße zögen ein Bußgeldverfahren des Landkreises nach sich. Von dem Verbot ausgenommen sind nach wie vor Grillfeuer sowie die Verbrennung von getrocknetem, unbehandelten Feuer- beziehungsweise Kaminholz in Feuerkörben, Feuerschalen und Feuerstätten. Die Verwaltung weist darauf hin, dass dabei vorbeugend in jedem Fall ausreichende Abstände zu Gebäuden eingehalten werden und Löschgeräte wie Wassereimer und Gartenschlauch griffbereit sind. Im Namen guter Nachbarschaften sollte überdies eine zu starke Geruchsbelästigung vermieden werden.

Wer seine Grünabfälle los werden möchte, hat zwei Möglichkeiten: Entweder den Gartenschnitt mit dem Auto zur Kompostieranlage des Landkreises nach Todtglüsingen bringen - oder in die Straßensammlung geben. Mitgenommen werden mit Wertstoffschnüren des Landkreises gebündelte Grünabfälle (Astdurchmesser bis zehn Zentimeter, Gewicht maximal 70 Kilogramm, Länge bis zu zwei Meter, Durchmesser höchstens 0,5 Meter) und offen bereitgestellte Grünabfallsäcke des Landkreises (für Pflanzenreste, Laub, Rasenschnitt, Gewicht pro Grünabfallsack nicht mehr als 35 Kilogramm). Schnüre und Säcke gibt es im Handel.
 

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